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Psychoanalyse und Gymnastik
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Psychoanalyse und Gymnastik ab 24.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.12.2019
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Thomas Gann: - Angst
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Der Begriff der Angst hat sich etwas seltsam Heimatloses und Unbegreifliches bewahrt. Welche Disziplin sie auch immer ergründen wollte, stets hat die Angst sich spröde gezeigt, ist eigensinnig geblieben, vage, überall und nirgends zugleich. Im Angstgefühl hat man eine Überlebensfunktion erkennen wollen, ebenso eine pathologische Störung. Angst bereitet Unlust, und doch steht sie mit einer Erregung der Lust in engster Beziehung. Das Buch folgt eine Weile den Pfaden der Psychoanalyse, um diese dann an zwei Autoren der literarischen Moderne zu erörtern – Franz Kafka und Ernst Jünger. Ist es Realitätsverkennung, in Zeiten, da Studenten Wikipedia für eine Enzyklopädie halten und Quiz-Sendungen der allgemeinen Fortbildung dienen, ein universalenzyklopädisches Unterfangen mit offenem Ausgang anzugehen? Wir sind hier doch nicht im 18. Jahrhundert! Muss doch alles schnell gehen, heute, und bitte, bitte nicht so kompliziert, okay? Andererseits fordert nicht nur das Schreckensregime des fröhlichen Oberflächenwissens Gegenwehr heraus. Auch die Erweiterung dessen, was heutzutage als Form und Gegenstand ästhetischer Erfahrung gelten darf und muss, verlangt nach neuen Begriffs-Instrumentarien: Unser ästhetisches Verhältnis zur Welt lässt sich nicht länger allein in den Kategorien von 'Hoch-', 'Pop-' oder 'Subkultur' oder im Raster sogenannter Stile, Schulen und Epochen erfassen. Der 'Kleine Stimmungs-Atlas in Einzelbänden' behauptet, die Lösung dieser Probleme zu liefern. In fortlaufend erscheinenden kleinen Bändchen zu je einem Lexem sortiert sich unsere Ästhetik neu: von der 'Albernheit' bis zur 'Zeitung', von der 'Angst' bis zum 'Wald'. Der didaktischen Gymnastik merkkästchenbefrachteter Einführungsbände verweigert sich der 'Stimmungs-Atlas' genauso wie der 'pauschalreisenden Erkenntnis' (Wolfgang Hegewald). Seine Form ist der Essay, sein Format jackentaschengeeignet und das Ziel die heitere Erkenntnis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Psychoanalyse und Gymnastik
27,00 CHF *
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Der hier erstmals veröffentlichte Text 'Psychoanalytische Untersuchungen über die Wirkungsweise der Gymnastik' (1927) zeigt Otto Fenichel neben Sándor Ferenczi, Georg Groddeck, Felix Deutsch und Wilhelm Reich als einen der psychoanalytischen Väter der Körperpsychotherapie. Ausgehend von der Freud'schen Triebtheorie, nach der das Ich durch körperliche Erfahrungen der Innen- und Aussenwahrnehmungen entsteht, leistete Otto Fenichel psychoanalytische Pionierarbeit und trug dazu bei, den Dualismus von Körper und Geist zu überwinden. Angeregt durch seine Frau Cläre Nathanson begann Otto Fenichel Mitte der 1920er Jahre, sich mit der Reformgymnastik nach Elsa Gindler auseinanderzusetzen, und untersuchte als erster die Zusammenhänge zwischen Muskeltonus, Affektverdrängung und Motorik aus psychoanalytischer Perspektive. Als praktisches Ergebnis seiner Untersuchung plädierte Fenichel für eine parallele Anwendung von Psychoanalyse und körperorientierten Verfahren. So ist der Text nicht nur von historischem Interesse, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur aktuellen Diskussion einer ganzheitlich ausgerichteten analytischen Psychotherapie. Fenichels Text wird vom Herausgeber und von KommentatorInnen kontextualisiert und durch eine aktualisierte Gesamtbibliografie zu Otto Fenichel ergänzt. Mit Kommentaren von Peter Geissler, Michael Giefer, Günter Hebenstreit, Christine Korischek, Zvi Lothane und Elke Mühlleitner

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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A - Angst
12,10 € *
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Der Begriff der Angst hat sich etwas seltsam Heimatloses und Unbegreifliches bewahrt. Welche Disziplin sie auch immer ergründen wollte, stets hat die Angst sich spröde gezeigt, ist eigensinnig geblieben, vage, überall und nirgends zugleich. Im Angstgefühl hat man eine Überlebensfunktion erkennen wollen, ebenso eine pathologische Störung. Angst bereitet Unlust, und doch steht sie mit einer Erregung der Lust in engster Beziehung. Das Buch folgt eine Weile den Pfaden der Psychoanalyse, um diese dann an zwei Autoren der literarischen Moderne zu erörtern – Franz Kafka und Ernst Jünger. Ist es Realitätsverkennung, in Zeiten, da Studenten Wikipedia für eine Enzyklopädie halten und Quiz-Sendungen der allgemeinen Fortbildung dienen, ein universalenzyklopädisches Unterfangen mit offenem Ausgang anzugehen? Wir sind hier doch nicht im 18. Jahrhundert! Muss doch alles schnell gehen, heute, und bitte, bitte nicht so kompliziert, okay? Andererseits fordert nicht nur das Schreckensregime des fröhlichen Oberflächenwissens Gegenwehr heraus. Auch die Erweiterung dessen, was heutzutage als Form und Gegenstand ästhetischer Erfahrung gelten darf und muss, verlangt nach neuen Begriffs-Instrumentarien: Unser ästhetisches Verhältnis zur Welt lässt sich nicht länger allein in den Kategorien von »Hoch-«, »Pop-« oder »Subkultur« oder im Raster sogenannter Stile, Schulen und Epochen erfassen. Der »Kleine Stimmungs-Atlas in Einzelbänden« behauptet, die Lösung dieser Probleme zu liefern. In fortlaufend erscheinenden kleinen Bändchen zu je einem Lexem sortiert sich unsere Ästhetik neu: von der »Albernheit« bis zur »Zeitung«, von der »Angst« bis zum »Wald«. Der didaktischen Gymnastik merkkästchenbefrachteter Einführungsbände verweigert sich der »Stimmungs-Atlas« genauso wie der »pauschalreisenden Erkenntnis« (Wolfgang Hegewald). Seine Form ist der Essay, sein Format jackentaschengeeignet und das Ziel die heitere Erkenntnis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Psychoanalyse und Gymnastik
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Der hier erstmals veröffentlichte Text 'Psychoanalytische Untersuchungen über die Wirkungsweise der Gymnastik' (1927) zeigt Otto Fenichel neben Sándor Ferenczi, Georg Groddeck, Felix Deutsch und Wilhelm Reich als einen der psychoanalytischen Väter der Körperpsychotherapie. Ausgehend von der Freud'schen Triebtheorie, nach der das Ich durch körperliche Erfahrungen der Innen- und Außenwahrnehmungen entsteht, leistete Otto Fenichel psychoanalytische Pionierarbeit und trug dazu bei, den Dualismus von Körper und Geist zu überwinden. Angeregt durch seine Frau Cläre Nathanson begann Otto Fenichel Mitte der 1920er Jahre, sich mit der Reformgymnastik nach Elsa Gindler auseinanderzusetzen, und untersuchte als erster die Zusammenhänge zwischen Muskeltonus, Affektverdrängung und Motorik aus psychoanalytischer Perspektive. Als praktisches Ergebnis seiner Untersuchung plädierte Fenichel für eine parallele Anwendung von Psychoanalyse und körperorientierten Verfahren. So ist der Text nicht nur von historischem Interesse, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur aktuellen Diskussion einer ganzheitlich ausgerichteten analytischen Psychotherapie. Fenichels Text wird vom Herausgeber und von KommentatorInnen kontextualisiert und durch eine aktualisierte Gesamtbibliografie zu Otto Fenichel ergänzt. Mit Kommentaren von Peter Geißler, Michael Giefer, Günter Hebenstreit, Christine Korischek, Zvi Lothane und Elke Mühlleitner

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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